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Beleglesung

Strichcodes (OMR)

Beleglesung mit Strichcodes (OMR)

  • Strichcodes werden für Briefsendungen verwendet, die in Dokumentsystemen verarbeitet werden. Die Strichcodes liefern dem System folgende Informationen:

    • Der Dokumentensatz ist vollständig.
    • Das Kuvert sollte verschlossen werden.
    • Beilagen sollten hinzugefügt werden.
    • usw.

    Der Strichcode wird vertikal am Seitenrand aufgedruckt.

  • OMR-Lizenztypen

    Es sind zwei OMR-Lizenztypen verfügbar:

    • - Standard
    • - Erweitert
  • OMR-Standardlizenz

    Für die OMR-Standardlizenz stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung:

    • Startmarkierung: Kennzeichnet den Codeanfang.
    • Einfügen/Sammeln: Hier wird festgelegt, wann ein Dokumentensatz vollständig ist und in ein Kuvert eingefügt werden muss.
    • Paritätsprüfung: Der Lesecode kann überprüft werden, indem eine Paritätsmarkierung hinzugefügt wird. Die Summe der Markierungen muss einen geraden Wert ergeben.
    • Sicherheitsmarkierung: Wird als zusätzliche Sicherheit verwendet (nur 1-Spur OMR). Bei schief laufendem Papier kann der Lesekopf den Lesecode möglicherweise teilweise nicht erfassen. Ist dies der Fall, wird ein Fehlercode ausgegeben, wenn die Sicherheitsmarkierung nicht gelesen worden ist. Die Sicherheitsmarkierung zeigt außerdem das Ende des Lesecodes an. Diese Markierung muss auf dem Dokument immer vorhanden sein, wenn sie Teil der Codedefinition ist.

    Der Mindestcode ist eine Markierung in einer Zeile (Kuvertierung). Aus Gründen der Zuverlässigkeit wird jedoch empfohlen, mindestens 2 Markierungen zu verwenden. Die erste Zeile ist die Startmarkierung. Eine Markierung auf der zweiten Zeile bedeutet Kuvertieren. Keine Markierung auf der zweiten Zeile bedeutet Sammeln.

  • Erweiterte OMR-Lizenz

    Für die erweiterte OMR-Lizenz stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung:

    • Die Standardfunktionen (Start, Kuvertieren, Parität, Sicherheit).
    • Anhalten (umlenken und anhalten) – Der Satz wird umgelenkt, das System hält an und zeigt einen Fehler an (Stopp der Lesung – Stoppzeichen gelesen).
    • Selektive Zuführung (Zuführung 1-6) – Wenn das System den Befehl liest, wird eine Beilage aus einer der Beilagenzuführung zum Satz hinzugefügt. Diese Funktion wird auf das letzte Blatt eines Satzes gedruckt.
    • Verschließkontrolle – Ermittelt, ob die Kuverts verschlossen sind. Wenn eine Markierung gedruckt wird, wird das Kuvert nicht verschlossen.
    • Sequenzprüfung – Blätter eines Stapels können in eine falsche Reihenfolge geraten oder verloren gehen. Diese Fehler werden mit der Sequenzprüfung erkannt. Jedes Blatt besitzt einen Binärcode als Teil des Lesecodes. In Abhängigkeit von der ersten Anwendung werden zwei oder drei Markierungen für die Sequenzprüfung verwendet.
  • Allgemeine Anmerkungen

    • Ein Strichcode wird aus Blockmarkierungen zusammengesetzt, die untereinander in Papierlaufrichtung gereiht sind:

      OMR-Größe

    • Bei OMR müssen die Markierungen immer in der Reihenfolge wie in der Abbildung verwendet werden (Grafik zeigt maximalen Funktionsumfang, je nach Lizenz und Nutzung auch kürzer).

      OMR-Markierungsreihenfolge
  • Beispiel für OMR-Code

    Dieses Beispiel umfasst einen Satz mit acht Blättern mit einer selektiven Zuführung sowie drei Sequenzprüfungsmarkierungen.

    • Position 1 wird für die Startmarkierung verwendet, die auf allen Blättern gedruckt werden muss.
    • Position 2 wird für den Kuvertier-/Sammelbefehl verwendet. Eine gedruckte Markierung bedeutet "Kuvertierung", keine Markierung bedeutet "Sammeln". Daher wird die Markierung auf das letzte Blatt des Satzes gedruckt.
    • Position 3, 4 und 5 ist für die selektive Zuführung über die Beilagenzuführungen reserviert. Durch Drucken einer Markierung an diesen Positionen wird die selektive Zuführung über die jeweilige Beilagenzuführung veranlasst. Die Markierungen werden auf das letzte Blatt des Satzes gedruckt.
    • Die Positionen 6, 7 und 8 werden für Sequenzprüfungsmarkierungen verwendet. In diesem Fall wird eine Sequenzprüfung von drei Markierungen verwendet.
  • Position des Codes auf dem Dokument

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