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Beleglesung

Barcodes (BCR) und QR-Codes

Beleglesung mit Barcodes (BCR) und QR-Codes

  • Barcodes werden für Briefsendungen verwendet, die in Dokumentsystemen verarbeitet werden. Die Barcodes liefern dem System folgende Informationen:

    • Der Dokumentensatz ist vollständig.
    • Das Kuvert sollte verschlossen werden.
    • Beilagen sollten hinzugefügt werden.
    • usw.

    Der Barcode kann vertikal und horizontal aufgedruckt werden. Zwei Typen von Barcodes werden unterstützt, 1D- und 2D-Barcodes (abhängig von den installierten Lizenzen).

  • Unterstützte 1D-Barcodes (BCR)

    • Code 39
    • Interleaved 2 von 5
    • Code 128

    • Mindestlinienstärke für einen Strich: 0.25 mm (0,01 Zoll)
    • Das Verhältnis von dicken zu dünnen Strichen: 2.2
    • Mindestbreite des Barcodes: 5 mm (0,2 Zoll)


    Hinweis:
    Code 128 wird bei vertikalem Druck nicht unterstützt. Er funktioniert möglicherweise, wobei die Verwendung jedoch nicht empfohlen wird, da er empfindlich auf Geschwindigkeitsänderungen reagiert.

  • Unterstützte 2D-Barcodes (QR)

    Datenmatrix

    - Mindestzellengröße 0,35 mm (0,014 ”)
    - Frankierstreifengröße 30 mm (1,18 ”) quadratisch max.
    - Bevorzugte Druckqualität 600 dpi
    - Druckdrift von Seite zu Seite +/-2 mm max.
    - Hintergrundfarbe: Weiß
    - Mindestleerraum 6,5 mm (0,26 ”)

    Hinweis:
    Datenmatrix kann in alle Richtungen gelesen werden.


    PDF 417

    - Strichbreite 0,35 mm (0,014 ”) min.
    - Bevorzugte Druckqualität 600 dpi
    - Druckdrift von Seite zu Seite +/-2 mm max.
    - Hintergrundfarbe: Weiß
    - Mindestleerraum 6,5 mm (0,26 ”)


    Hinweis:
    Damit der maximale Kontrast erreicht wird, muss der Streifen in Schwarz auf weißem Hintergrund gedruckt werden. Möglicherweise sind auch andere helle Hintergründe geeignet. Dies müsste aber vorher getestet werden.

  • BCR-Lizenztypen

    Es sind drei Lizenztypen verfügbar:

    • - Standard (1D)
    • - Erweitert (1D)
    • - 2D/QR
  • Standardlizenz (1D)

    Die BCR-Standardlizenz unterstützt die folgenden Funktionen:

    • Seite N von M: Solange N kleiner ist als M, ist der Dokumentensatz nicht vollständig. Bei N=M ist der Satz vollständig, woraufhin dieser in ein Kuvert eingefügt wird.
    • Einfügen/Sammeln: Hier wird festgelegt, wann ein Dokumentensatz vollständig ist und in ein Kuvert eingefügt werden muss.
    Mindestens ein Standardbefehl ist erforderlich. Seite N von M kann in Kombination mit der Kunden-ID als Integritätsprüfung verwendet werden.
  • Erweiterte Lizenz (1D)

    Die erweiterte BCR-Lizenz unterstützt die folgenden Funktionen:

    • Die Standardfunktionen (Seite N von M, Einfügen/Sammeln)
    • Blattfolge – Jedes Blatt besitzt eine Nummer, unabhängig vom Dokumentensatz, zu dem es gehört. Wenn ein Blatt fehlt, wird ein Fehler generiert.
    • Gruppenfolge – Jedes Dokument in einem Satz besitzt dieselbe Gruppennummer. Wenn ein Dokumentensatz fehlt, wird ein Fehler generiert.
    • Umlenken (umlenken und fortfahren) – Der Satz wird umgelenkt und das System fährt fort.
    • Anhalten (umlenken und anhalten) – Der Satz wird umgelenkt, das System hält an und zeigt einen Fehler an (FT1-RE1-000 Stopp der Lesung – Stoppzeichen gelesen).
    • Selektive Zuführung – Wenn das System den Befehl liest, wird eine Beilage aus der Beilagenzuführung zum Satz hinzugefügt.
    • Verschließkontrolle – Ermittelt, ob die Kuverts verschlossen sind.
  • QR-Lizenz (2D)

    Die QR-Lizenz unterstützt die folgenden Funktionen:

    • Die Standardfunktionen (Seite N von M, Einfügen/Sammeln)
    • Blattfolge – Jedes Blatt besitzt eine Nummer, unabhängig vom Dokumentensatz, zu dem es gehört. Wenn ein Blatt fehlt, wird ein Fehler generiert.
    • Gruppenfolge – Jedes Dokument in einem Satz besitzt dieselbe Gruppennummer. Wenn ein Dokumentensatz fehlt, wird ein Fehler generiert.
    • Umlenken (umlenken und fortfahren) – Der Satz wird umgelenkt und das System fährt fort.
    • Anhalten (umlenken und anhalten) – Der Satz wird umgelenkt, das System hält an und zeigt einen Fehler an (FT1-RE1-000 Stopp der Lesung – Stoppzeichen gelesen).
    • Selektive Zuführung – Wenn das System den Befehl liest, wird eine Beilage aus der Beilagenzuführung zum Satz hinzugefügt.
    • Verschließkontrolle – Ermittelt, ob die Kuverts verschlossen sind.
  • Position des Codes auf dem Dokument


    Der weiße Bereich in der Abbildung zeigt die Grenzen, in denen der Code gedruckt werden kann.

  • Position des Codes auf dem Dokument


    Positionierung bei einem FullPage-Lesesystem.

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